Der Audi Geländewagen hat nicht nur seine optischen Reize, er glänzt auch durch seine Fähigkeiten im Gelände. Mit solch einem Auto ist Fun garantiert, egal wo man unterwegs ist.
Geländefahrzeuge haben für manchen Autofahrer schon immer eine gewisse Anziehungskraft gehabt. Bis die heute modernen SUVs (Sport Utility Vehicle) auf den Markt kamen, waren sie allerdings nicht für jedermann geeignet. Bei den klassischen Geländewagen war, außer in der absoluten Premiumklasse, die Ausstattung auf ein Minimum reduziert, an Komfort war gar nicht zu denken. Die Fahrzeuge wurden für die Land- und Forstwirtschaft gebaut und das hat der Fahrer zu spüren bekommen. Mit den SUVs entstand eine Mischung aus Straßen- und Geländefahrzeug, das den Autoliebhabern die Möglichkeit gibt, trotz überwiegender Straßennutzung ein komfortables Geländefahrzeug zu fahren. Im mittleren bis oberen Preissegment angesiedelt, ist der Audi Geländewagen ein sehr gutes Beispiel für eine gelungene Mischung aus Luxus und Geländegängigkeit.
Schon die ersten Audi Quadro waren durch den permanenten Allradantrieb für Geländefahrten geeignet, allerdings fehlt bei den Limousinen die notwendige Bodenfreiheit, außerdem war und ist die für schwierigere Geländetouren notwenige Differenzialsperre in den Quadros nicht vorhanden. Mit der Q-Serie hat Audi einen SUV auf den Markt gebracht, der alle für Geländefahrten notwendigen Voraussetzungen erfüllt. Bei dieser Serie verfügen alle Fahrzeuge über einen permanenten Allradantrieb sowie über eine ausreichende Bodenfreiheit, sodass der Fahrer sich nicht bei jedem Grashalm überlegen muss, ob der Unterboden beschädigt wird. Auch die für Geländefahrten notwendige Differenzialsperre ist vorhanden. Wer öfter und gerade bei schlechtem Wetter im Gelände unterwegs ist, der weiß die Differenzialsperre zu schätzen. Fährt sich der Audi Geländewagen zum Beispiel im Matsch mit einem oder zwei Rädern fest und verliert die Bodenhaftung, würden ohne Differenzialsperre nur noch die in der Luft hängenden Räder angetrieben. Musste in solchen Situationen früher der nächste Bauer zum Schleppen gesucht werden, sperrt der Q-Fahrer heute kurzerhand die Differenziale und verlässt das ungastliche Gelände auf den eigenen vier Rädern.